Hier finden Sie aktuelle Beiträge aus Österreich zu sicherheitsrelevanten Themen wie Neues aus der Truppe, andere Inhalte mit Bezug zum Militär und Kurzmeldungen.

19.03.2020

Informationen zur aktuellen Lage

Gerade in Zeiten der Krise ist es wichtig, gut informiert zu sein und zu wissen, wie man sich verhalten soll.

Aus diesem Grund findet man auf der ORF-Website den Infopoint Coronavirus, der über den gleichnamigen Button unter der Menüleiste der Startseite abrufbar ist. Informationen über die Einsätze und Maßnahmen des Österreichischen Bundesheeres gibt es auf der Bundesheer-Website unter dem Button CORONAVIRUS ALLE INFOS, der sich über der Menüleiste der Startseite befindet.

De facto alle Tageszeitungen bieten zurzeit Informationen und Artikel zur Corona-Krise, da es in diesen Tagen kaum ein anderes Thema gibt. Auch auf Wikipedia findet man bereits unter dem Eintrag COVID-19-Pandemie in Österreich eine Übersicht und Chronologie dieser herausfordernden Tage. Darüber hinaus informieren die Websites der Ministerien über die Corona-Krise, wobei sie jene Inhalte bereitstellen, die für das jeweilige Ressort relevant sind. Hier ist vor allem die Website des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz von Bedeutung, die möglichst viele allgemeine Fragen beantwortet.

In der aktuellen Situation dient der Medienkonsum, vor allem der Produkte des ORF, nicht nur der Information. Die Bundesregierung nutzt die Radio- und Fernsehprogramme, um mit der Bevölkerung zu kommunizieren. Auf diese Weise wird Ihnen offiziell und aus erster Hand mitgeteilt, welche Maßnahmen getroffen wurden, welche Verordnungen bzw. Gesetze gelten und vor allem wie Sie sich in der gegenwärtigen Situation zu verhalten haben, um sich selbst zu schützen und andere nicht zu gefährden.

-red-


17.03.2020

Umfangreiches Einsatzspektrum

Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation (Corona-Pandemie) wird das Österreichische Bundesheer zurzeit in verschiedenen Bereichen eingesetzt.

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sicherte bei einer Pressekonferenz am 15. März 2020 die Bereitstellung von 3.200 Soldaten zu, um die österreichische Bevölkerung bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen. Diese Zahl setzt sich aus Berufssoldaten, Soldaten im Ausbildungsdienst und 2.000 Grundwehrdienern, des Einrückungstermines Oktober, zusammen. Für letztere verlängert sich der Grundwehrdienst von sechs auf acht Monate. Sie dürfen erst im Mai abrüsten und sollen ab Mai durch Milizsoldaten ersetzt werden.

Die Angehörigen des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH) werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Beispielsweise wird die Polizei in Tirol und Kärnten von Soldaten bei den Grenzkontrollen unterstützt. Aber nicht nur Soldaten, auch Zivilbedienstete  stehen "im Einsatz". In Oberösterreich unterstützen etwa 90 Mitarbeiter der Militärlogistik verschiedene Lebensmittelketten in deren Lagern in Wels, Marchtrenk, Ansfelden und Sattledt. Darüber hinaus werden 30 Angehörige des ÖBH beim SPAR-Logistikzentrum in Dornbirn (Vorarlberg) in der Verwaltung, im Lager und bei der Lebensmittelauslieferung eingesetzt. 20 Personen kommen vom Salzburger Heereslogistikzentrum, zehn sind Leistungssportler des Heeressportzentrums in Dornbirn. Zusätzlich unterstützen 15 Soldaten das Infektionsteam Vorarlberg beim Telefondienst.

Auch in der Steiermark und Niederösterreich arbeiten Angehörige des ÖBH in Lebenmittellagern mit, um die Mitarbeiter zu entlasten und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Seit 15. März 2020 waren in der Steiermark 18 Personen im SPAR-Zentrallager eingesetzt, deren Anzahl am 16. März verdreifacht wurde. Und auch im SPAR-Zentrallager in St. Pölten versehen 50 Soldaten seit den Morgenstunden des 16. März ihren Dienst. In der Bundeshauptstadt Wien sind Soldaten unter anderem bei der Hotline der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) tätig, um die vielen Anrufe zu beantworten, die dort zurzeit eingehen.  

Aufgrund der aktuellen Krise kam es wegen der sehr großen Nachfrage an Waren zu kurzfristigen Engpässen. So führten Hamsterkäufe dazu, dass es in manchen Geschäften kein Toilettenpapier mehr gab oder die Dosennahrung knapp wurde. Zusätzlich sind die Krisen-Hotlines teilweise überlastet. Der Appell aller Verantwortlichen ist hier klar: Sie betonen, dass die Versorgung mit Lebensmitteln gesichert sei, die Lager voll wären und der Nachschub aufgrund der weitgehend intakten Lieferketten funktioniert. Dennoch bitten sie die Bevölkerung darum, Waren nur in Haushaltsmengen einzukaufen, da es sonst zu kurzfristigen Engpässen kommen könne. Das gleiche gilt für die Krisen-Hotlines, die aufgrund des regelrechten Ansturmes bereits stark überlastet sind. Auch hier bitten die Verantwortlichen darum, diese nur bei Bedarf zu kontaktieren, um die Kapazitäten dieser Einrichtungen nicht zu überlasten. 

Link: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner besucht Sparzentrale in St. Pölten

-red-


16.03.2020

Österreich im Notbetrieb

Seit Mitternacht sind die Bestimmungen der Bundesregierung in Kraft getreten, um das Ausbreiten des Coronavirus zu verlangsamen.

Die Republik Österreich erlebt zurzeit eine außergewöhnliche Situation. Bisher kannte ein Großteil der Österreicher das Szenario einer weltweiten Pandemie nur aus Katastrophenfilmen, Planspielen, Risikoanalysen oder ähnlichem. Ende des Jahres 2019 ist das Coronavirus erstmals in China aufgetaucht, das sich dort rasch verbreitete. Von Asien ausgehend, hat sich das Virus in den vergangenen Wochen und Monaten auf der gesamten Welt – wenn auch in unterschiedlichem Tempo und Ausmaß – verbreitet. Ende März wurde Italien zu einem Hotspot der Atemwegserkrankung COVID-19, die durch das Coronavirus hervorgerufen wird. Am 8. März 2020 wurde in einem Gebiet Norditaliens, in dem 16 Millionen Menschen wohnen, das öffentliche Leben de facto eingestellt und dieser Shutdown am 10. März auf ganz Italien ausgedehnt.

Am 10. März verkündete Bundeskanzler Sebastian Kurz die ersten Einschränkungen für Österreich. Am 12. März gab er bekannt, dass ab dem 16. März 2020 das öffentliche Leben in Österreich auf das absolute Minimum reduziert wird. Die Maßnahmen wurden seit dieser Ankündigung schrittweise konkretisiert und verschärft, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen und so eine Überlastung des österreichischen Gesundheitssystems zu verhindern. Eine Ankündigung, die den Ernst der Lage zeigt, war jene der Einberufung von Teilen der Miliz sowie der Verlängerung des Präsenzdienstes für Grundwehrdiener (Aufschubpräsenzdienst; §23a Wehrgesetz)und Zivildiener am 15. März.

Nun gilt es die Anordnungen der Bundesregierung zu befolgen, Ruhe zu bewahren und die Situation ernst zu nehmen, um diese Krise gemeinsam zu bewältigen. Wichtig ist es, sich über die offiziellen Medienkanäle zu informieren, wie sich die Situation entwickelt und welche Maßnahmen vorgeschlagen bzw. verordnet werden. Der ORF, die Qualitätsmedien und offiziellen Websites der Ministerien bieten ein umfangreiches und seriöses Informationsangebot, das beinahe alle Fragen beantwortet. Zusätzlich wurden diverse Coronavirus-Hotlines eingerichtet. Für Soldaten – auch des Milizstandes – gilt es, die Website des Österreichischen Bundesheeres zu besuchen und sich für eine etwaige Einberufung bzw. einen etwaigen Einsatz bereitzuhalten.

-red-


02.03.2020

Ausmusterung an der Heeresunteroffiziersakademie

Am 28. Februar 2020 musterten insgesamt 745 Soldaten des Lehrganges „Karl Kaindl“ nach erfolgreichem Abschluss der Heeresunteroffiziersakademie (HUAk) in Enns feierlich mit dem Dienstgrad „Wachtmeister“ aus.

Der Festakt für die 622 Berufs- und 123 Milizsoldaten fand im Beisein von Bundesministerin Mag. Klaudia Tanner auf dem Hauptplatz in Enns statt. Die Lehrgangserste, Wachtmeister Katharina Holzinger, bekam für ihre Leistungen den goldenen Ring der Heeresunteroffiziersakademie überreicht.

Seit September 2016 wird die Grundausbildung der Berufsunteroffiziere beim Bundesheer in Form einer dreistufigen Kaderanwärterausbildung durchgeführt und dauert insgesamt 18 Monate. Die Ausbildung ist dem Niveau 4 des Nationalen Qualifikationsrahmens zugeordnet und entspricht einer abgeschlossenen zivilen Berufsausbildung.

-red-


06.02.2020

Brigadier Dieter Muhr neuer Militärkommandant von Oberösterreich

Am 5. Februar 2020 fand am Fliegerhorst Vogler in Hörsching die feierliche Kommandoübergabe des Militärkommandos Oberösterreich an Brigadier Dieter Muhr statt.

Nach seiner Ernennung am 1. Jänner 2020 übernahm Muhr damit nun offiziell seine neue Funktion. Beim Festakt waren neben Bundesministerin Klaudia Tanner auch Vertreter des Verteidigungsministeriums sowie der Streitkräfte anwesend.

Der gebürtige Wiener Muhr rückte 1986 zum Bundesheer ein und wurde zum Infanterieoffizier ausgebildet. Danach war er bis 1997 als Lehroffizier an der Heeresunteroffiziersakademie in Enns tätig. Im Anschluss absolvierte er den 15. Generalstabslehrgang an der Landesverteidigungsakademie in Wien. Von 2002 bis 2004 war Muhr stellvertretender Brigadekommandant in Linz/Ebelsberg und danach Referatsleiter sowie stellvertretender Abteilungsleiter in der Ausbildungsabteilung im BMLV. 2019 wurde er mit der Führung des Militärkommandos Oberösterreich betraut.

-red-


03.02.2020

Saab 105OE wieder einsatzbereit

Seit 31. Jänner 2020 stehen die ersten Saab 105OE-Jets des Österreichischen Bundesheeres wieder im Einsatz.

Aufgrund beschädigter Zugbolzen mussten die mittlerweile 50 Jahre alten Düsenflugzeuge in den vergangenen zwei Monaten am Boden bleiben. In dieser Zeit konnten die dringend benötigten Bolzen erfolgreich nachproduziert werden. Der Einbau in die übrigen Jets erfolgt schrittweise. Elf Monate lang stehen die zwölf Saab 105OE nun wieder für die Pilotenausbildung und Luftraumüberwachung zur Verfügung, ehe diese mit Jahresende 2020 aus Altersgründen endgültig aus dem Bundesheer ausgeschieden werden müssen.

-red-


28.01.2020

Information: Coronavirus

Das ABC-Abwehrzentrum informiert über den Coronavirus und wie man sich am besten davor schützt:

 

HIER gibt's das PDF zum Download.

 


28.01.2020

Traditionsnamen für Wiener Kasernen

Am 27. Jänner 2020 verlieh die Bundesministerin für Landesverteidigung, Klaudia Tanner, die Traditionsnamen „General Spannocchi“ an die Stifts-Kaserne und „Bernardis-Schmid“ an die Rossauer-Kaserne.

Beinahe jede militärische Liegenschaft des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH) steht im Zeichen einer militärischen Persönlichkeit. Diese dienen entweder als Namensgeber für Kasernen oder als „Paten“, deren Wirken und Taten mit einem Traditionsnamen gewürdigt werden. Beide Formen der Namensgebung sind ein Ausdruck der gelebten militärischen Erinnerungs- und Gedenkkultur des Österreichischen Bundesheeres und seines Selbstbildes.

Gallionsfigur der Raumverteidigung 

General Emil Spannocchi prägte eine Generation von Soldaten. Es waren jene, die in den 1970er und 1980er Jahren im ÖBH dienten, das damals unter dem Zeichen der Raumverteidigung stand. Mit dieser Verteidigungsdoktrin, als deren Vater er heute gilt, sollte sich das ÖBH gemeinsam mit der Bevölkerung gegen einen übermächtigen Gegner stellen. Das Ziel war es, einen Gegner davon abzuhalten, Österreich als Auf- oder Durchmarschgebiet zu nutzen.

Emil Spannocchi wurde am 1. September 1916 in Aigen bei Salzburg geboren. 1934 trat er als Einjährig-Freiwilliger in das Bundesheer der Ersten Republik ein und absolvierte ab 1935 die Offiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie. Kurz nach seiner Ausmusterung begann der Zweite Weltkrieg, in dem er zunächst als Kavallerie- und danach als Panzeroffizier in der Deutschen Wehrmacht diente, bevor er zum Generalstabsoffizier ausgebildet wurde.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war er zunächst in der Privatwirtschaft tätig, bevor er 1954 in die B-Gendarmerie eintrat und ab 1955 eine wesentliche Rolle beim Aufbau des ÖBH einnahm. Zunächst war er Kommandant der Panzertruppenschule und danach der erste Kommandant der 9. Panzergrenadierbrigade. Ab 1963 war Spannocchi Kommandant der Landesverteidigungsakademie, die sich auf jener Liegenschaft befindet, die heute seinen Namen als Traditionsnamen führt und an der er mit anderen Offizieren die Raumverteidigungsdoktrin entwickelte. Ab 1978 war er Leiter der Sektion III im Bundesministerium für Landesverteidigung und wurde im September 1981 in den Ruhestand versetzt. Am 29. August 1992 starb General Emil Spannocchi in Wiener Neustadt.

Tapferkeit und Zivilcourage

Oberstleutnant im Generalstab Robert Bernardis (1908 bis 1944) war einer der Köpfe des Hitler-Attentates, das unter der Führung von Oberst im Generalstab Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944 in der Wolfsschanze verübt wurde. Bernardis wurde für die Teilnahme an dem Attentat zum Tode verurteilt und am 8. August 1944 in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Der Wiener Feldwebel Anton Schmid (1900 bis 1942) war als Soldat der Wehrmacht in der litauischen Hauptstadt Vilnius eingesetzt. Dort rettete er mehrere hundert Juden vor deren Vernichtung durch die SS-Einsatzgruppen. Schmid wurde dafür vor ein Kriegsgericht gestellt, zum Tode verurteilt und am 13. April 1942 hingerichtet.

Die Bundesministerin für Landesverteidigung, Mag.a Klaudia Tanner, betonte bei ihrer Ansprache, dass das Spannungsfeld „Widerstand, Desertation und Verrat“, mit dem Soldaten häufig im Einsatz konfrontiert wären. Gerade am 27. Jänner (Holocaust-Gedenktag und Jahrestag der Befreiung des KZ Ausschwitz) hat die bewusste Auseinandersetzung mit diesem Themenfeld eine besondere Bedeutung. Tanner betonte, dass vor allem für Soldaten die Notwendigkeit bestehe, Tapferkeit und Zivilcourage zu zeigen, dem Gewissen zu folgen, bereit zu sein die Konsequenzen dafür zu tragen und zu versuchen, das Beste aus schwierigen Situationen zu machen. Das vorbildhafte Wirken der beiden Traditionsnamensgeber Bernardis und Schmid, die ihren Widerstand gegen ein mörderisches Unrechtsregime mit ihrem Leben bezahlen mussten, stehe für diese Tugenden, die nicht nur aber besonders dann gelten, wenn eine Diktatur das Militär missbraucht.

-red-


11.01.2020

Militärmusik Kärnten würdigt Udo Jürgens

Die Big Band der Militärmusik Kärnten nahm den fünften Todestag des international bekannten Künstlers Udo Jürgens zum Anlass, um das musikalische Ausnahmetalent auf besondere Weise zu ehren.

Dafür produzierten die engagierten Musiker ein eigens zusammengestelltes Medley mit den größten Hits des in Kärnten geborenen Sängers. Beim Militärmusikfestival am 19. Juni 2020 im Klagenfurter Wörthersee-Stadion wird dieses Udo-Jürgens-Medley auch live zu erleben sein.

-red-

Das Video des Medleys kann hier abgerufen werden.


08.01.2020

„Stabsunteroffizier“ dem Nationalen Qualifikationsrahmen hinzugefügt

Am 17. Dezember 2019 wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung die Qualifikation „Stabsunteroffizier oder Stabsunteroffizierin (StbUO, Erstverwendung)“ dem Niveau 5 des Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR) in Österreich zugeordnet.

Damit kann der Stabsunteroffizier nach abgeschlossener Kaderausbildung 4 (allgemeiner Teil an der Heeresunteroffiziers-akademie) und Kaderausbildung 5 (Fachteil an einer Waffen- oder Fachschule) ab sofort als „höherer Beruf“ mit ziviler Anerkennung bezeichnet werden.

Das Niveau 5 wurde in Österreich beispielsweise für den Abschluss einer berufsbildenden höheren Schule wie einer Handelsakademie oder einer Höheren Technischen Lehranstalt vergeben. Mit der aktuell getroffenen Zuordnung wurde die Kaderausbildung im Österreichischen Bundesheer und der Schritt vom Unteroffizier zum Stabsunteroffizier durch ein unabhängiges Bewertungsverfahren im Bildungsressort als Weiterbildung eingestuft.

Im Weiteren ist zunächst an eine gezielte Identifizierung höherer Unteroffiziersqualifikationen oberhalb von Verwendungen der Stabsunteroffiziere gedacht. Diese könnten als Abschluss der Einbettung des Berufsunteroffizierskorps in den Nationalen Qualifikationsrahmen noch für eine Zuordnung auf dem Niveau 6 beantragt werden, was in der beruflichen, zivilen Bildungslandschaft etwa einem Meisterbrief entspräche.

Der Nationale Qualifikationsrahmen in Österreich wurde 2016 in Kraft gesetzt und bietet ein Bewertungsinstrument für den Vergleich von Qualifikationen. Der Rahmen ist in acht Stufen unterteilt und orientiert sich dabei direkt am Europäischen Qualifikationsrahmen.

-red-

Link: Qualifikationsregister